Zum Dekanatstag hatte die Pfarrei Gebenbach am Freitag auf dem Mausberg geladen. Bereits zum Kreuzweg, der ünlicherweise am Freitag der Festwoche gebetet wird, hatten sich wieder viele Wallfahrer am Fuß des Mausbergs versammelt. Zum Dekanatsgottesdienst konnte dann Dekan Walter Hellauer aus Sulzbach als Hauptzelebrant und Prediger bergüßt werden. Daneben waren als Konzelebranten Pfarrer Moses Gudapati aus Wutschdorf, sowie die Ruhestandsgeistlichen Pfarrer Hans-Peter-Heindl (Hahnbach) und Edurard Feichtmeier (Ursulapoppenricht) gekommen. Auch sie wurden von Pfarrvikar Christian Preitschaft willkommen geheißen.

 

Dekan Hellauer ging in seiner Predigt auf das Thema „.. dass ich Hoffnung wecke wo Verzweiflung quält“ ein. Dabei fiel ihm sofort die Enzyklika des emeritierten Papstes Benedikt mit dem Titel: „Spe salvi – Auf Hoffnung hin sind wir gerettet, ein. Benedikt XVI habe in seiner Enzyklika ein anschauliches Beispiel für die alles verändernde Kraft der Hoffnung aus dem Glauben gegeben. Als Beispiel dafür führe er die 1869 im Sudan geborene und später heiliggesprochene Sklavin Josefine Bakhita an. Diese fand in Jesus den Herrn, der ihrem Leben den eigentlichen Sinn schenkte, weil er allein erlöse, befreie und in aller Verzweiflung des Lebens Hoffnung schenke.

 


Bereits zum alljährlichen Kreuzweg am Dekanatstag hatten sich zahlreiche Wallfahrer am Fuß des Mausberg versammelt.

 


Den Dekanatsgottesdienst zelebrierten (v. l.) die Ruhestandsgeistlichen Hans-Peter Heindl und Eduard Feichtmeier, Dekan Walter Hellauer, Pfarrvikar Christian Preitschaft sowie Pfarrer Moses Gudapati